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SE M Designtheorie (DE & EN) / Kanokwan Trakulyingcharoen

1.02.2018

Die Konzepte der „Fluidität“ haben sich in der Designtheorie und in der zeitgenössischen Kunst immer wieder wiederholt – mit besonderer Intensität in den 1990er Jahren. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Debatten über ein dynamisches Verhältnis zwischen „Fluidität“ und „Wirbel“ oder in einem anderen Wort – eine Beobachtung über einen Gestaltungsfluss und die Spannung zwischen dem Fluss und den unsichtbaren/sichtbaren und zufällig/absichtlich gesetzten Hindernissen in einem Gestaltungsakt. Ziel der Diskussion ist es, den Akt des Designs im digitalen Zeitalter zu verstehen, zu erforschen und neu zu formulieren, durch die „weichen“ Lernansätze zu erforschen, mit der Sorge, dass der Ansatz des wissensbasierten Lernens in naher Zukunft wahrscheinlich überholt sein könnte. Ausgewählte Auszüge aus den Grundlagentexten zu Medientheorie, Technikphilosophie und Designtheorie werden im Seminar gelesen, analysiert, interpretiert und diskutiert.

 

Abbildung: Bulletin 89 : Bas Jan Ader “In search of the miraculous” songs for the north atlantic, 1975

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