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Entwerfen E4 – M2 / Ceci n’est past … Luxembourg / Bart Lootsma & Jan Willmann / B15 – M05

1.10.2009

Dieses Studienjahr steht bei Architekturtheorie ganz im Zeichen der Erforschung von realen städtischen Situationen. Das Wintersemester steht im Zeichen von Luxemburg. Luxemburg, ob es nun die Stadt oder das Land betrifft, ist klein. Es spielt aber eine, im Verhältnis zur Größe, Schlüsselrolle in der EU und sogar eine wichtige Rolle in der Welt mit seiner Stahlindustrie und seinem Bankwesen. Aus diesen Gründen ist Luxemburg ein idealer Casus um die Effekte der Globalisierung auf Raumproduktion, Städtebau und Architektur zu erforschen. Auf Basis von Literaturstudien und Feldforschung vor Ort werden wir eine Ausstellung produzieren, die als Basis dienen kann für eine Präsentation von Luxemburg als räumliches Gebilde auf der EXPO in Shanghai und/oder in der Biennale von Venedig. Darin werden wir Luxemburg auch vergleichen mit anderen europäischen Ministaaten wie Liechtenstein, Andorra, San Marino und Monaco. In allgemeinem geht es darum, zu verstehen was es diesen Ministaaten erlaubt oder ermöglicht einen spezifischen Charakter zu entwickeln, sich damit zu profilieren und bei allen Beschränkungen zu überleben. Drückt dieser spezifische Charakter sich auch aus in einem spezifischen kulturellen Verhalten und in einer spezifischen Raumproduktion? Können wir von diesen Ministaaten lernen wenn es um individuellen Städten und Regionen geht?

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